Bachblüten:

Die Gemeinsamkeit aller Blütenmittel ist die ausgleichende, harmonisierende Wirkung auf das Seelenleben eines Lebewesens. Die Essenzen entfalten ihre Informationen im feinstofflichen Bereich. Die Blütenessenz hilft eine positive Grundstimmung zu erlangen. Dem Tier leisten die Blütenessenzen gute Dienste bei der Bewältigung traumatischer Erlebnisse und dem Auflösen der damit verbundenen negativen Verknüpfungen und Verhaltensmuster.

Einige Indikationen, bei denen die Blütenessenzen eingesetzt werden können:

  • akute psychische Störungen (z.B. Ängste, Aggressivität)
  • Verhaltensstörungen (z.B. Unsauberkeit, Eingliederungsprobleme neuer Tiere)
  • unterstützend bei Notfällen aller Art (z.B. Unfall, Schock)
  • als seelische Unterstützung in schwierigen Situationen(z.B. Verlust, Tierheim)
  • Sterbebegleitung (hier erleichtern sie den Übergang, das Loslassen und nehmen dem Tier die damit verbundene Angst)
  • begleitend zu organischen Funktionsstörungen
    Es besteht gerade bei Tieren oft ein enger Zusammenhang zwischen seelischen Disharmonien und organischen Störungen. Es ist deshalb wichtig auch diese ursächliche Ebene mit zu behandeln.

Bei der Bachblütentherapie geht es um die Wiederherstellung des individuellen psychischen Gleichgewichts, nicht um eine generelle charakterliche Änderung bzw. Änderung von arttypischem Verhalten. Ebenso können die Blütenmittel weder artgerechte Haltung ersetzen, noch Fütterungsfehler ausgleichen.