Magnetfeldtherapie:Magnetfeld_1

In der Medizingeschichte waren es vor allem die Chinesen, die bereits vor Jahrtausenden die Magnetfeldtherapie für Heilzwecke einsetzten. Bereits 2000 Jahre vor Ausübung der Akupunktur also vor ca. 6000 Jahren wurde in China die Magnetfeldtherapie angewandt, um Energie zu transportieren.

Biomagnetische Wechselfelder steuern sämtliche Zellaktivitäten und beeinflussen wichtige Funktions- und Regelkreise. Zahlreiche Störfelder, Umweltbelastungen und Stressfaktoren stören dieses energetische Gleichgewicht und führen zu Defiziten. Die Magnetfeldtherapie aktiviert und unterstützt den Zellstoffwechsel. Dabei spielt nicht nur die verbesserte Sauerstoffversorgung der Zellen eine Rolle, sondern auch der temperaturerhöhende Effekt des Magnetfeldes. Dadurch wird eine weitere Reihe biochemischer Prozesse hormoneller und enzymatischer Natur positiv beeinflusst.

Anwendungsgebiete:

  • Akute und chronische Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (Arthrose, Arthritis, HD, rheumatische Erkrankung, Sehnenerkrankungen, Distorsion, Kontusion, Bandscheibenvorfall, Nachbehandlungen von Bänderoperationen und Frakturen, Wirbelsäulenveränderungen, Lahmheiten, Muskelverspannungen, Hinterhandschwäche usw.)
  • Fesselgelenksgallen, Stollbeule, Piephacke, Hasenhacke
  • Neuralgien
  • Hauterkrankungen, Wundheilungsstörungen, Verbrennungen, Einschuss
  • Atemwegserkrankungen (chron. Bronchitis, Dämpfigkeit, Katzenschnupfen usw.)
  • Allergien, Immunschwäche
  • Allgemeine Revitalisierung bei chron. Krankheitsprozessen oder Alterserscheinungen
  • u.a.